Salzburg Sehenswürdigkeiten & Altstadt

Erleben Sie die Sehenswürdigkeiten, die Altstadt, kulturelle Höhepunkte und die Salzburger Festspiele! Finden Sie jetzt alle Informationen in einem Plan für Salzburg und Umgebung. Auf der interaktiven Karte erhalten Sie eine Überischt über alle Sehenswürdigkeiten Salzburgs und Umgebung.

Die Altstadt Salzburgs zählt mit ihren Sehenswürdigkeiten, den Salzburger Festspielen, Hotels und Wolfgang Amadeus Mozart zu den schönsten Orten der Alpen und gilt als eine der beliebstesten Urlaubsorte Europas.

Alle Inhalte über Salzburg auf einem Blick:

Die Altstadt Salzburg und ihre Sehenswürdigkeiten

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Die Altstadt Salzburg

Im historischen Kern der Stadt Salzburg, der Altstadt, sind Dom, Festung und Mozart nur einige der Attraktionen und Sehenswürdigkeiten einer Reise. Die Stadt Salzburg liegt im sogenannten Salzburger Becken direkt an der Salzach, die das rechte vom linken Stadtteil trennt. Bereits im Jahr 488 begann die Zeit des Niedergangs der römischen Provinz Iuvavum. 696 wurde Salzburg als Bischofssitz gegründet und knapp ein Jahrhundert später, im Jahr 798, wurde die Stadt Sitz des Erzbischofs. Durch den Abbau und Handel mit Salz, dem weißen Gold, erlangte Salzburg enormen Reichtum und Wohlstand. Heute lebt die Stadt vor allem vom Tourimus. Hauptanziehungspunkte sind vor allem die alljährlichen Salzburger Festspielen und großen Persönlichkeiten, wie Wolfgang Amadeus Mozart. Besonders die historischen Hotels und Sehenswürdigkeiten, verbunden mit den kulinarischen Erlebnissen, sind ideal für Reisen in die Mozartstadt.

Mit einer Chronik, beginnend im Zeitalter der Kelten, über das düstere Mittelalter und die Neuzeit, bis in die Moderne, gilt die Kulturstadt an der Salzach als Mittelpunkt der österreichischen Kultur. Am nördlichen Alpenrand gelegen war und ist ihre Lage ein strategischer Handelspunkt dieser Region. Als wichtiger Umschlagplatz besonders von Salz, wurde dem ehemaligen Erzbistum großer Reichtum zuteil.

Seit dem 05. Dezember 1996 sind die Altstadt, die Neustadt, Teile des Nonntals, Mülln und die Hausberge offizielles UNESCO Weltkulturerbe.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die Festung Hohensalzburg, die auf einem der drei Hausberge über den Dächern und Türmen thront. Von dort aus hat man einen überragenden Ausblick auf die Dom, der ersten Barockkirche nördlich der Alpen, die erzbischöfliche Residenz und viele andere historische Sehenswürdigkeiten. Mit den unüberwindbaren Festungsmauern, den mittelalterlichen Türmen und vor allem den Mythen und Legenden, wie etwa den „Stierwäscher“, ist der Faszination keine Grenze gesetzt.


Die Seheneswürdigkeiten Salzburgs

Die Sehenswürdigkeiten auf einer Karte:

Der Salzburger Dom

Der Salzburger Dom ist nicht nur eine der größten Basiliken Europas, sondern auch eines der Herzstücke der Stadt. Mit der gewaltigen Kuppel und der prunkvollen Innenausstattung gilt er als schönster christlicher Bau der Mozartstadt.

Im Jahr 1614 wurde unter Markus Sittikus Graf von Hohenems der Baumeister Santino Solari mit dem Bau des Doms, wie wir ihn heute kennen, beauftragt und 14 Jahre später mit einer gewaltigen Feierlichkeit eingeweiht. Dieses Fest gilt bis heute als das größte, das die Altstadt Salzburgs je gesehen hat.

Der Dom wird ringsum vom Residenzplatz, dem Kapitelplatz und dem Domplatz eingekreist. An seiner Pforte findet, neben den heiligen Petrus, Paulus und Virgil, auch der Heilige Rupert seinen Platz, der zudem auch Patron der Mozartstadt ist. Allerdings konnte dieser die Basilika nicht vor seinen zehn Bränden und der Zerstörung der Kuppel durch eine Fliegerbombe im Zweiten Weltkrieg beschützen. Vor dem Dom wird im Zuge der Salzburger Festspiele jährlich Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ aufgeführt, sofern es das Wetter und der berühmte Schnürlregen zulassen.

Seit je her gilt die christliche Basilika Salzburgs als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt.

Der Salzburger Dom in der Altstadt

Die Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg, die größte noch vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas, thront als Wahrzeichen über der Altstadt Salzburg.

Bereits nach dem Bau im Jahre 1077, war die Festung Hohensalzburg eine interessante und gern besuchte Sehenswürdigkeit. Während der Jahrhundertwende des 15. Und 16. Jahrhunderts wurde das Gemäuer durch den Erzbischof erweitert. Noch heute kann man im Inneren das Klirren der Klingen und die Schreie der stolzen Ritter hören!

Heute stellt das Bauwerk das Symbol der Beständigkeit und Tradition der Stadt dar. Tausende Besucher pilgern jährlich auf den Festungsberg, um die Aussicht über auf die Altstadt, die Basilika und all die anderen Sehenswürdigkeiten zu genießen. Besonders anziehend sind die vielen Geschichten rund um die Burg, wie die Legende vom „Stierwäscher“, der die Belagerung durch eine Finte abwehren konnte, die bis heute als eine der berühmtesten Sagen des Landes gilt und jedes Kind bereits im Grundschulalter kennenlernt.

Prunkvolle Räumlichkeiten, der Goldene Saal mit Ornamente und Schnitzereien besonders begabter Künstler und eindrucksvolle Erinnerungen an altertümliche Zeiten warten auf der Festung Hohensalzburg, die der Sehenswürdigkeit ein einzigartiges Flair verleihen. Die Folterkammern und Kerker sind immer noch in altem Zustand und laden zu schaurigen Erzählungen auf einer Führung durch die Anlage ein. In den Kerkern und Verließen verendete damals auch Erzbischof Wolf Dietrich während seiner Gefangenschaft, der seiner Zeit bis heute als berühmtester Gefangener der Festung gilt.

Die Festung Hohensalzburg gilt durch ihre thronende Lage am Festungsberg das Wahrzeichen Salzburgs. Die mittelalterliche Anlage war Zufluchtsort und Kriegsschauplatz mehrer Jahrhunderte. Von nahezu jedem Ort der Altstadt und näheren Umgebung kann man die Befestigungsanlage erkennen und bestaunen.

Jährlich zieht es tausende Touristen auf die Festung, um die Geschichte kennen zu lernen, die Aussicht zu genießen und sich von den mittelalterlichen Eindrücken und Legenden fesseln zu lassen. Die Festung Hohensalzburg gilt als eine der ältersten Burganlagen Europas und wurde nach der Erbauung im 11. Jahrhundert immer wieder ausgebaut und erweitert. Sie galt als Zufluchtsstätte für die Erzbischöfe und wurde für einen von ihnen, Wolf Dietrich von Raitenau, bis zu dessen Tod sogar zum Gefängnis.

Noch heute ist das Klirren der Schwerter und Rüstungen im Inneren der Burganlage zu spüren. Die mystische Festung blickt auf eine fast tausend Jahre alte Geschichte voller Kriege und Kämpfe zurück. Vor allem die “Stierwäscher”-Legende ist einer gern erzählte Geschichte unter Salzburgern.

Der Aufstieg zu dieser Sehenswürdigkeit ist nicht nur ein Muss, wenn man die Stadt Salzburg besucht, sondern auch von allen Seiten des Berges möglich. In der Burgstube warten traditionelle Schmankerl, ein atemberaubender Ausblick und natürlich viel Bier!

Die Festung Hohensalzburg am Festungsberg

Die Salzburger Residenz

Die alte Salzburger Residenz war einst die fürsterzbischöfliche Palastanlage der Altstadt. Von hier aus regierten die edlen Herren Salzburg und alles, was dazu gehörte.

Erstmals siedelte Konrad I. 1120 vom Stift St. Peter an den Ort, wo 1596 mit dem Bau der heutigen Anlage begonnen wurde.

Vor allem unter den Erzbischöfen Wolf Dietrich von Raitenau, Paris Lodron und Markus Sittikus wurde die Anlage im 15. und 16. Jahrhundert umgebaut und erweitert. Noch heute kann man den Glanz und Prunk früherer Zeiten spüren. Die Residenz Salzburgs zählt zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Salzburgs.

Die alte Residenz beinhaltet bis heute 180 Räume und Säle, darunter auch der berühmte Karabinierisaal, dessen Name auf die Leibgarde der Erzbischöfe zurückzuführen ist und in denen auch Wolfgang Amadeus Mozart für den Erzbischof 1775 musizierte. Im zweiten Stock hat bis heute die Residenzgalerie mit den Gemälden und Kunstwerken der Fürsten Salzburger seinen Platz und kann von Besuchern bestaunt werden. Der Rittersaal ist heutzutage ein beliebter Veranstaltungsort für Vorträge und Feste.

Die gesamte Residenz kann von Besuchern, etwa während einer Führung zusammen mit anderen Sehenswürdigkeiten, besichtigt werden und bietet Kunstwerke und Gemälde, eine prunkvolle Einrichtung, Einblicke in das Leben der Fürsten und eine lange und interessante Geschichte.

Die Residenz in der Salzburger Altstadt

Der Mirabellgarten

Der Mirabellgarten ist der ideale Ort der Entspannung und Ruhe und ein schönes Plätzchen, um im Blumenmeer ein gutes Buch zu lesen. Bei schönem Wetter besuchen zwar viele Touristen die Anlage, doch findet man immer ein kleines unbesuchtes Eckchen, um die Seele baumeln zu lassen.

Der Rosengarten wurde bereits im Barock angelegt und später zeitweise umfunktioniert. Heute erstrahlt er in alter frische und Schönheit. Für Pärchen ein fantastischer Ort der Zweisamkeit in idyllischer Landschaft. Die Vasen aus Marmor, die den Garten umranden, sind das Tüpfelchen auf dem “i”. Von den Grünanlagen aus hat man einen herrlichen Blick auf die Festung Hohensalzburg und ist nur wenige Gehminuten entfernt von all den anderen Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Das Schloss Mirabell, in dem sich auch das Standesamt der Stadt befindet, ist ebenso bezaubernd, wie die Blumenmeere und Figuren des Mirabellgartens.

Besonders beeindruckend ist der historische Pegasusbrunnen, der seine ganz eigene Geschichte erzählt. Die Flügel erhoben und über den Blumen ragend stellt er eine wahre Sehenswürdigkeit der Stadt dar. Bei Stadtführungen für Touristen ist diese Attraktion immer für einen kurzen Halt gut. Der beliebteste Abschnitt des Mirabellgartens ist immer noch der Zwergelgarten. Schon um 1690 wurde mit der Errichtung begonnen, als der gesamte Garten umgestaltet wurde. Die Anlage umfasst 28 kleine Zwerge aus Untersberger Marmor, die in ganz Europa große Bekanntheit genießen. Der Zwergelgarten gilt als älteste europäische Anlage dieser Art.

Bei einem Besuch in der Salzburger Altstadt ist diese schöne Plätzchen einen Abstecher wert. Einfach die Ruhe, Schönheit und natürlich den Blick auf die Festung genießen und sich fallen lassen.

Das Schloss Mirabell in Salzburg

Das Schloss Leopoldskron

Das im 18. Jahrhundert erbaute Schloss Leopoldskron stellt den Mittelpunkt des romantischen Schlossparks und der Grünanlagen dar. Schon der frühere Erzbischof Leopold Anton von Firmian, der das Schloss Leopoldskron erbauen ließ und als Sommersitz nutzte, wusste ganz genau von den Vorzügen der Lage, der umgebenden Natur und dem herrlichen Weiher direkt vor der Haustüre. Vom Schloss auf sind es nur wenige Minuten bis in die Altstadt, weshalb es ein ideales Ausflugsziel für Touristen und Urlauber wurde. Die prunkvollen Zimmer und Kunstwerke im Inneren verzaubern seine Besucher immer wieder aufs Neue.

Am Weiher unweit der Altstadt Salzburgs findet jeder seine ganz persönlichen Ruhestunden. Beim Sitzen am Ufer und Beobachten der Enten und Schwäne kommen Körper und Geist in Einklang. Wer einen wirklich perfekten Tag mit seinen Lieben erleben will, der packt seinen Picknick-Korb und spaziert entlang des Weihers zu einem ruhigen Plätzchen mit Blick auf die romantische Sehenswürdigkeit. Das übrige Brot kann dann gemeinsam an die vielen Entlein und Fische verfüttert werden.

Die Vorzüge und der Anmut des Schlosses veranlassten unter anderem Max Reinhardt, Mitbegründer der Salzburger Festspiele, zum Kauf des Anwesens. Das einzigartige und atemberaubende Bauwerk gilt auch als Hauptdrehort des Films „The Sound of Music“. Die Familie Trapp verbrachte viele aufregende Momente im Schloss Leopoldskron.

Das Schloss Leopoldskron in Salzburg

Kunst und Kultur in Salzburg

Salzburger Festspiele - 18. Juli bis 31. August 2014

Die „Salzburger Festspiele“, eine Kulturveranstaltung, die seit dem Jahr 1920 jährlich im Sommer von Juli bis August in Salzburg stattfindet. Als Vorläufer dieses Events gelten die „Internationalen Musikfeste in Salzburg“. Ausgangspunkt des von Hugo von Hofmannsthal mitbegründeten Festivals gilt die erstmalige Aufführung seines Theaterstücks „Jedermann“ am Domplatz.

Das Sammelsurium von mehr als 200 Veranstaltungen, darunter Opern, Schauspiele und Konzerte, zieht jährlich etwa 250.000 Besucher aus aller Welt in das große Festspielhaus und zu den Veranstaltungsorten der Stadt. Das Festival gilt seit seiner Gründung als das Kultur-Highlight des Jahres und verzaubert die Zuseher mit hervorragenden Inszenierungen und Aufführungen, bis hin zu Konzerten wahrer Künstler der Musik und des Theaters.

Auch die Pfingstfestspiele sind seit der Begründung 1973 von Herbert von Karajan, der ebenso die zehntägigen Osterfestspiele ins Leben gerufen hatte, fester Bestandteil dieses Events. In dieser Zeit ist ein Aufenthalt in der Altstadt perfekt mit den Konzerten klassischer Musik vereinbar. Die weltbekannten Sommerfestspiele und der berühmte Jedermann gelten als Höhepunkte des Kulturjahres. In dieser Zeit werden mehrere hundert Konzerte und Theateraufführungen, sowie Opern und Kultur-Events veranstaltet.

Die Festspiele gelten als die eindrucksvollsten Veranstaltungen der ganzen Region und sind der ideale Anlass für einen Urlaub in der Mozartstadt. Wählen Sie Ihr schönstes Hotel in Salzburg und verbringen Sie Ihren persönlichen Traumurlaub mit jeder Menge Kultur, Kunst und Unterhaltung.

Unter anderem sind folgende Aufführungen im Programm:

  • Wolfgang A. Mozart • Don Giovanni
  • Richard Strauss • Der Rosenkavalier
  • Richard Wagner • Projekt Tristan und Isolde
  • Ouverture spirituelle • Christentum und Islam
  • Ödön von Horváth • Don Juan kommt aus dem Krieg
  • und viele weitere Opern, Konzerte und Schauspiele!
Die Salzburger Festspiele

Salzburger Sommerfestspiele: Opern, Theater und Konzerte

Die Sommerfestspiele finden jedes Jahr von Juli bis September in der Salzburger Altstadt statt. Das Festival lockt wieder unzählige Touristen und Besucher in die Mozartstadt, um bei diesem Großereignis live dabei sein zu können.

Sie sind nicht nur eine Kulturveranstaltung, sondern ebenso ein enormer Wirtschaftsfaktor des Landes, weshalb sich Stadt und Land, sowie der Förderungsfonds penibel darum kümmer dieses kulturelle Großereignis Jahr für Jahr noch attraktiver und spektakulärer zu gestalten. Die Opern, Theaterstücke und klassischen Konzerte zählen weltweit zu den begehrtesten ihrer Art. Nicht nur für Touristen ist dieses Event etwas Besonderes, denn auch die Salzburger selbst freuen sich jährlich auf die Festspiele, um dem Zauber des Festivals immer wieder zu verfallen.

Legendär sind auch die Parties und Banketts während der Festspielzeit, zu denen sich die Reichen und Schönen wieder in Schale werfen, um auf den roten Teppichen zu glänzen.

Der Salzburger Jedermann

Das bekannteste und auch beliebteste Stück der gesamten Festspiele ist der “Jedermann“, der seit der Uraufführung 1920 nichts an seinem Charme und der Dramatik verloren hat. In der Stadt heißt es, dass jeder Salzburger einmal in seinem Leben eine Jedermann-Aufführung am Domplatz gesehen haben muss. Die gewaltige Bühne mit dem Dom im Hintergrund und der untergehenden Sonne über den Dächern machen jede Aufführung zu einem einzigartigen Erlebnis.

Das Stück lehnt sich an die mittelalterlichen Mysterienspiele an, in denen die Personifizierung von Gott, Teufel und Tod, sowie abstrakter Begriffe, wie der Glaube, Gang und Gebe waren. Hofmannsthals Theaterstück handelt vom wohlhabenden Jedermann, der vom Tod gerufen wird vor seinen Schöpfer zu treten, dabei allerdings weder Geld noch Freunde mitnehmen kann und schmerzlich erfahren muss, dass all sein Reichtum ihn nicht vor dem Tod schützen kann. Als er sich schlussendlich zum Christentum bekennt und Reue zeigt, steigt er ins Grab hinab.

Schon immer wurde die Hauptfigur des Stücks mit einem berühmten Schauspieler besetzt, wie Curd Jürgens, Klaus Maria Brandauer oder Maximilian Schell. Im Jahr 2010 wurde Peter Simonischek vom jungen Nicholas Ofczarek in der Hauptbesetzung abgelöst, während die Buhlschaft von Birgit Minichmayr verkörpert wird. Das Stück wird jedes Jahr auf neue vor dem Salzburger Dom, der zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt zählt, aufgeführt, sofern das Wetter die Aufführung nicht in das große Festspielhaus verweist.

Die Jedermann-Besetzung 2014:

  • Cornelius Obonya, Jedermann
  • Brigitte Hobmeier, Buhlschaft
  • Peter Lohmeyer, Tod
  • Simon Schwarz, Teufel
  • Jürgen Tarrach, Mammon
  • Sarah Viktoria Frick, Werke

Jedermann - Spieltage:

  • Sa, 19.07.2014, 21:00 Uhr
  • So, 20.07.2014, 17:00 Uhr
  • Di, 22.07.2014, 21:00 Uhr
  • So, 27.07.2014, 21:00 Uhr
  • So, 03.08.2014, 21:00 Uhr
  • Mi, 06.08.2014, 17:00 Uhr
  • So, 10.08.2014, 17:00 Uhr
  • Di, 12.08.2014, 21:00 Uhr
  • Fr, 15.08.2014, 21:00 Uhr
  • Sa, 16.08.2014, 17:00 Uhr
  • Di, 19.08.2014, 21:00 Uhr
  • Mo, 25.08.2014, 17:00 Uhr
  • Mi, 27.08.2014, 17:00 Uhr
  • Fr, 29.08.2014, 21:00 Uhr
Der Salzburger Jedermann während der Sommerfestspiele Die Salzburger Sommerfestspiele Das Salzburger Festspielhaus

Das große Festspielhaus

Das große Festspielhaus der Stadt Salzburg, indem jährlich die Festspiele stattfinden, wurde teilweise in den Mönchsberg hineingebaut und befindet sich direkt in der Altstadt der Mozartstadt. Clemens Holzmeister war der leitende Architekt beim Um- und Ausbau des Gebäudes, das zunächst auf dem Mönchsberg geplant war.

Am 26. Juli 1960 wurde das Festspielhaus mit der Oper „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauß und Hugo von Hofmannsthal unter der Leitung von Herbert von Karajan eingeweiht. Dabei wurden die beiden Komponisten und der „heimliche Regisseur der Uraufführung“ Max Reinhardt geehrt.

Das Gebäude wurde im Foyer mit Adneter Marmor und in den anderen Sälen mit Serpentin und Pferdemosaiken verziert und ausgestatten und verfügt über mehrere bedeutende Kunstwerke, wie Wandmalereien, Bronzetore und Plastiken aus Carrara-Marmor.

Die alljährlichen Festspiele, sei es zu Ostern, Pfingsten oder im Sommer, haben ihren Platz in den alten Gemäuern des Gebäudes am Fuße des Mönchsbergs in Salzburg. Die Besucher der Veranstaltungen und Konzerte dieser Zeit werden nicht nur von den Inszenierungen auf der Bühne, sondern ebenso von den traumhaften Kunstschätzen und Ambiente des Festspielhauses, beeindruckt sein.

"The Sound of Music"

Die Geschichte um “The Sound of Music” zieht seit der Uraufführung des Musicals und des unglaublichen Erfolges des Films jährlich tausende Besucher zu den Originalschauplätze in Salzburg.

Nach dem Erfolg des Musicals seit 1961, folgte der Film, der weltweit alle Rekorde brach. 1965 gab es kaum ein Kino, indem nicht die Trapp-Familie gezeigt wurde. Der Film mit Julie Andrews in der Hauptrolle wurde anschließend für 10 Oscars nominiert, gewann letztendlich 5 davon und schrieb Filmgeschichte.

Die Schauplätze des Films, wie das Benediktinerkloster Nonnberg, der Mirabellgarten und Schloss Mirabell, der Residenzplatz, das Schloss Leopoldskron oder die Felsenreitschule, sind nicht nur seit jenem Film Hotspots der Altstadt. Neben diesen sehenswürdigen Orten gibt es noch viele andere Stationen auf der "Sound of Music"-Tour. Auf der einzigartigen Tour zum Musical in Salzburg erleben Sie die schönsten Plätze und fantastische Geschichte, sowie besondere Anekdoten der anziehenden Attraktion. Lernen Sie die Original-Schauplätze des Films und Spannendes über die Familie Trapp kennen.

Bis heute haben die Familie Trapp und die Geschichte von “The Sound of Music” nicht nur in Salzburg, sondern weltweit nichts an ihrer Bekanntheit eingebüßt.

'The Sound of Music' in Salzburg

Die Spuren von Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg

Wolfgang Amadeus Mozart

Einer der größten Söhne und seit Jahrhunderten Touristenmagnet der Stadt Salzburg ist Wolfgang Amadeus Mozart. Der begnadete Komponist der Wiener Klassik wurde am 27. Januar 1756 im damaligen Fürsterzbistum geboren. Sein Geburtshaus in der Getreidegasse direkt in der Altstadt stellt eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt dar.

Geboren im weltberühmten Geburtshaus in der Getreidegasse, erhielt er bereits im zarten Alter von vier Jahren von seinem Vater, dem Hofkomponisten des Erzbistums, Unterricht in Klavier, Violine und Komposition. Einige Jahre später starteten er und seine Schwester „Nannerl“ eine Tournee zu den europäischen Fürsten, während der er an seinen klassischen Werken arbeitete. Von 1772 bis 1777 arbeitete Wolfgang Amadeus Mozart als Konzertmeister in Salzburg, bevor er 1781 als freischaffender Komponist in Wien tätig war.

Kurz nach der Uraufführung eines seiner bekanntesten Werken, der „Zauberflöte“, verstarb er am 5. Dezember 1791 und wurde nicht einmal 36 Jahre alt. In der Altstadt Salzburgs wird er seit seinem Tod durch Denkmäler und Süßspeisen, wie etwa den berühmten Mozartkugeln, geehrt und gilt als ein Hauptgrund für den touristischen Ansturm aus aller Welt.

Während ihres Aufenthalts ist es unmöglich dem größten Sohn der Stadt aus dem Weg zu gehen. Ob sein Denkmal am Mozartplatz, die moderne Statue nach dem Klausentor oder das Mozarteum, wo sich heute Musikstudenten aus aller Welt auf die Spuren ihres Idols begeben – Sein Mythos ist allgegenwärtig! Nicht umsonst wird Salzburg auch die “Mozartstadt” genannt.

Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts Geburtshaus

Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Salzburger Altstadt ist das Geburtshaus des weltbekannten klassischen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. In diesem Haus lebte von 1747 bis 1773 die Familie des Wunderkindes, das seit 1880 von der Internationalen Mozart-Stiftung zu einem Museum umgebaut wurde.

Den Besuchern des Hauses wird durch originale Räumlichkeiten, Urkunden und historische Instrumente ein Eindruck des Lebens von Wolfgang Amadeus Mozart geboten. Unter diesen Ausstellungsstücken befinden sich auch die Kindergeige des Komponisten und ein Ölgemälde mit dem Namen „Mozart am Klavier“.

Mozarts Geburtshaus stellt somit eines der sehenswerten Prunkstücke der Stadt Salzburg dar und gilt als Anziehungspunkt für Besucher und Touristen der Alpenregion.

Später lebte Mozart auf der anderen Seite der Salzach am Makartplatz. Das ehemals als „Tanzmeisterhaus“ bekannte Wohnhaus am Salzburger Makartplatz bewohnte Wolfgang Amadeus Mozart nach seinen großen Europareisen, nachdem die Familie bereits lange zuvor über einen Wechsel des Wohnorts nachdachte. Die Spuren Mozarts in seiner Heimatstadt zählen heute zu den wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Wolfgang Amadeus Mozarts Geburtshaus

Mozartplatz

Das Denkmal am Mozartplatz zu Ehren des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1842 in der Altstadt Salzburg errichtet. Der 1588 von Erzbischof Wolf Dietrich errichtete, rechteckige Platz begründete mit dem Alten Markt und dem Residenzplatz die Hauptverkehrsachse der Altstadt. Im Jahr 1842 errichtete Johann Stiglmaier nach einem Entwurf von Ludwig Schwanthaler das Mozartdenkmal im Zentrum des Platzes.

Die Witwe des Komponisten war kurz zuvor im Haus Mozartplatz 8 verstorben und konnte deshalb die Einweihung der Statue, die heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt, nicht bestaunen. Die Feier wurde durch Schifffahrten, Fackelzüge und Scheibenschießen umrahmt und war für ganz Salzburg ein besonderer Moment, obwohl der Komponist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr über den Bekanntheitsgrad verfügte, wie er es zu Lebzeiten tat. Lange Zeit zählte diese Feier zu den größten und ausgelassensten, die die Stadt Salzburg je zu Gesicht bekam. Übertroffen wurde sie nur von der Einweihung des Doms. Hinter dem Denkmal für Wolfgang Amadeus Mozart befindet sich das Traditionscafé Demel, das die Gäste mit feinen Spezialitäten und Süßspeisen verköstigt.

Der Mozartplatz und seine umliegenden Nachbarn, wie der Residenzplatz, der wiederum an den Dom- und Kapitelplatz grenzt und sich mit dem Alten Markt verbindet, gelten als Zentrum der Altstadt. Von hier aus gelangt man mit wenigen Schritten zu den Sehenswürdigkeiten, wenn sie nicht ohnehin schon davor stehen. Der Weg bis hin zum Platz ist von allerhand Sehenswertem geschmückt.

In der neuen Residenz am Mozartplatz befindet sich heute das Salzburg Museum Carolino Augusteum, in dem Ausstellungen von Künstlern aus Salzburg und der Welt über die Altstadt und Umgebung bestaunt werden können. Es zählt zu den am besten besuchten Museen der Stadt Salzburg, was auch an der günstigen Lage direkt an dem berühmten Platz zu Ehren des größten Sohnes der Stadt liegt. Der Platz gilt als eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Salzburgs. Dem Blick der Mozartstatue zugewandt findet das ehemalige Café Glockenspiel und heutige Demel seinen Platz. Wer sich für die typische Salzburger Küche entscheidet ist hier goldrichtig.

Am zur Salzach hin gerichteten Rand des rechteckigen Platzes befinden sich mehrere Bänke, die sich ideal für ein Sonnenbad mit Ausblick auf Festung, Dom und Co. eignen. Natürlich kommt man an den Souvenir-Läden vorort nicht vorbei, ohne einen Blick zu riskieren. Heute wird jedes Jahr im Winter ein Eislaufplatz neben dem Denkmal errichtet, wo sich Kinder und Jugendliche austoben, während die Erwachsenen am angrenzenden Glühweinstand heiter feiern.

Der Mozartplatz mit Mozart-Denkmal in Salzburg

Ausflüge nach Hellbrunn erleben!

Wasserspiele Hellbrunn

Die Wasserspiele im Schlosspark Hellbrunn sind die besterhaltenen ihrer Art aus der Zeit der Renaissance weltweit. Die verschiedenen Grotten und Skulpturen aus Marmor sind eine Attraktion für alle Besucher und ideales Ausflugsziel.

Erzbischof Markus Sittikus von Hohenems ließ 1613 die Wasserspiele in Anlehnung an die italienischen Vorgänger im Park des Schlosses Hellbrunn erbauen. Schon kurz nach der Fertigstellung war das Werk europaweit berühmt und wurde nicht selten mit den großen italienischen Wasserspielen dieser und der Zeit davor verglichen. Zu diesem umfangreichen Werk zählen unter anderem die “Mydasgrotte”, das “Mechanische Theater”, die “Neptungrotte” und der “Sternweiher”. Unweit der Wasserspiele im Schlosspark befindet sich heute der Hellbrunner Tiergarten.

Nicht nur im historischen Kern der Stadt Salzburg gibt es viel zu entdecken, sondern auch etwas außerhalb in Hellbrunn. Die vielfältige Gegend in freier Natur verspricht besonders für Familien jede Menge Abwechslung und Abenteuer auf ihren Ausflügen. Nicht zuletzt wegen dieser Attraktionen zieht es Touristen aus aller Welt in die Stadt Salzburg. Die Schauspiele in Hellbrunn sind weltweit einzigartig und muss man einfach gesehen haben!

Die Hellbrunner Wasserspiele Das Schloss Hellbrunn Der Hellbrunner Tiergarten

Das Schloss Hellbrunn

Das Schloss Hellbrunn ist seit dem 17. Jahrhundert eine gern besuchte Attraktion. Nachdem Markus Sittikus 1612 Fürsterzbischof der Stadt Salzburg wurde, beauftragte er den Architekten und Baumeister Santino Solari, der auch den heutigen Dom zu Salzburg errichtete, mit dem Bau des Schlosses Hellbrunn, einer Villa suburbana im italienischen Stil.

1613 bis 1615 wurde das Schloss Hellbrunn mitsamt des Schlossparkes und den Wasserspielen errichtet und gilt heute als eine der beliebtesten und schönsten Sehenswürdigkeit Salzburgs. Heute befindet sich auf dem Schlosspark der Hellbrunner Tiergarten mit 140 Tierarten und knapp 800 Exemplaren.

Das Schloss und der Zoo sind von der Altstadt aus sehr schnell und leicht zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und bieten für Groß und Klein jede Menge Erlebnisse.

Nicht nur im Zentrum, sondern auch am Stadtrand gibt es in Salzburg unzählige Sehenswürdigkeiten, die allesamt ihre eigenen Geschichte erzählen. Hellbrunn ist besonders für Familien und Kultur-Urlauber einen Ausflug wert! Nicht nur wegen der Geschichte von The Sound of Music, sondern vor allem durch die vielen Attraktionen in vielfältiger Natur.

Tiergarten Hellbrunn

Der Tiergarten Hellbrunn nahe der Altstadt Salzburgs zieht jährlich knapp 300.000 Besucher an. Das frühere Jagdgehege für die adelige Bevölkerung, darunter auch die Erzbischöfe der Stadt, ist seit 1961 als Tiergarten für Touristen und Einheimische frei zugänglich und beherbergt heimische, wie auch exotische Tiere. Mit seinen 140 Tierarten ist der Zoo ein wahres Erlebnis für die Gäste aus aller Welt. Die 800 Tiere in Hellbrunn bieten exotische Vielfalt mitten in Salzburg. Urlauber finden so eine hervorragende Abwechselung von den Sehenswürdigkeiten unweit der Stadt. Selbst der Weg über die Hellbrunner Allee ist bereits ein traumhaftes Erlebnis. Auf dem 14 Hektar großen Areal sorgen 33 Mitarbeiter für das Wohl der behausten Tiere. Besonders der Streichelzoo ist bei den Kindern sehr beliebt.

Neben dem Zoo gibt es auch das Schloss Hellbrunn und den wunderschönen Schlosspark mit den Hellbrunner Wasserspielen zu besichtigen. Am besten lässt sich der Ausflug in den Hellbrunner Zoo mit einem Piknik in der Natur verbinden.


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